
The partnership:
Lilian Adler:
Danish Design School. Artwork, Graphic and Industrial Design.
Søren Berg:
Danish Design School. Artwork, Furniture and industrial Design.
IN-HOUSE DESIGN:
Artwork and Graphic Design:
- visual communication through text and images to brand thoughts and visions
Furniture Design:
- relating space to physical framework and objects in architectural
environments
Industrial Design:
- creation and development of concepts and specifications of products
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Immer noch ein Märchen…
Die “Hotel Box” hat sich zu einem modischen und erfrischend neuen Konzept der Innenausstattung entwickelt. Ursprünglich gedacht als, nun ja, als Schuhkarton, um die Lieblingshalbschuhe, -sandalen oder –pumps auszustellen, wurde sie jetzt wiedergeboren als ein Accessoire, das jeder Wohnfläche neues Leben einhaucht. Ob als konfigurierbare Ordnungsschaffer, Regalsysteme, kleine Aufbewahrungstürme oder Raumabtrennung, die „Hotel Box“ ist eine elegante Art Ihr Umfeld individuell zu gestalten. Manche mögen sie gegen eine Wohnzimmerwand gelehnt stapeln, andere benutzen sie als Nachttisch oder Bücherregal. Sie sind in einer Vielfalt an schlichten Farbtönen oder Kunstdruckdesigns verfügbar und lassen sich perfekt austauschen und kombinieren. Jede Hotel Box wird zusammengefaltet geliefert, einfach aufzuklappen und zu positionieren. Da sie Platz sparend verstaubar sind, bieten sie die ideale Gelegenheit zur ständigen Neugestaltung. Halten Sie eine Varietät verschiedener Designs in Ihrer Umgebung bereit, um so Ihren Lebensraum für jeden Anlass umdekorieren zu können. Vielleicht mögen Sie sogar ein paar mit auf Reise nehmen, damit Sie auch unterwegs stets gut organisiert sind.
Die “Hotel Box” wurde von Designerin Lilian Adler kreiert. Sie suchte nach etwas Unterhaltsamen und Abwechslungsreichen, um ihre Schuhe unterzubringen ohne sie verstecken zu müssen. Etwas in einer Fülle an Farben und Mustern und etwas, das man leicht auswechseln, stapeln oder beiseite legen kann, wenn man es mal nicht braucht. Sie überlegte und irgendwann erschien ihr ein Prototyp, worauf das Konzept der „Hotel Box“ geboren war. Hinzu kam noch eine kleine Klappe an der vorderen Öffnung, dann war die Mission erfüllt.
Die Hotel Box ist 47 cm x 30 cm x 15 cm (Weite x Breite x Höhe) und wiegt 250-300g das Stück. Es gibt sie in 12-14 Variationen in vier schlichten Farbtönen; der Rest sind spezielle Designs, neue Modelle erscheinen alle 4-6 Monate. Die Mehrheit aller Kunstdruckvorlagen wurde von der „Hotel Box“-Schöpferin Lilian Adler geliefert. Einige sind durch die Arbeit des unabhängigen Modeschöpfers Naja Conrad-Hansen entstanden, welcher sich auf Zeichnungen, Malerei und Modekonzepte spezialisiert hat, andere durch Rikke Mai, die ihr eigenes Fashionlabel besitzt.
Die „Hotel Box“ wurde für große Gegenstände entwickelt, aber Sie können sich auf eine Mini-Version freuen, angefertigt für kleinere Objekte wie etwa Schmuck, CD- und DVD- Sammlungen, Kosmetika und dergleichen. Das Konzept wird hierbei bestehen bleiben, nur dass diese Edition klein genug für den Schreibtisch, das Bücherregal oder den Fenstersims sein wird.
Auf der Copenhagener International Furniture Fair im Mai 2007 wurde der “Super Chair” enthüllt, das neue Konzept eines Loungestuhls. Gestaltet wurde dieses minimalistische Möbelstück von Soren Berg und es bietet die perfekte Ergänzung zu offenen Raumflächen wie Dachetagen, Lounges, Cafés, Ateliers und Wartezimmern sowie als individuelle Gestaltung des eigenen Wohnraumes. Soren wurde durch die übergroßen, metallisch gewobenen Einkaufswägen an amerikanischen Supermärkten inspiriert (daher auch der Name „Super Chair“). Das Modell besteht aus doppelt gewölbten Flächen, die durch geradlinige Strahlen, genannt Generatoren, geformt werden. Diese sind auch bekannt als hyperbolische Paraboloiden oder Hypars, die weltweit bekannt wurden durch ihre architektonische Anwendung in Dachkonstruktionen der 1970er. Die wahre Innovation an diesem Exemplar ist, dass diese gitterartigen Formen zusammengeführt werden und an ihren Rändern durch die Generatoren verbunden sind, wodurch die Struktur des Stuhls stabilisiert und ihm eine fließende Form verliehen wird.
Und dies ist exakt, worauf es bei „Pure Nomade“ ankommt: ein kontinuierliches Einfangen von Eindrücken und Stilrichtungen im Zuge gegenwärtiger Modetrends.
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